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Auch beim minimalistischen Apnoesport machen viele kleine Zubehörteile das Erlebnis erst komplett.

Für eine optimale Trimmung benötigen Apnoetaucher oft Halsblei.

Dieses gibt es in verschiedenen Formen/Arten zu kaufen ( der Hummer ist ein Beispiel, aber auch Anbeiter für klassisches Design finden sich ) lassen sich aber auch hervorragend selbst herstellen.

Dazu benötigt man ausser einem Fahrradschlauch, einer Steckschnalle ( ca. 40mm ), Klebstoff und vernickelten Bleikugeln ( unvernickelte sind wegen des Bleistaubs nicht zu empfehlen ) nur wenig Mantagezubehör und Zeit.

Anleitungen gibt es zu Hauf im Netz zu finden. Von sogenannten "einschaligen Lösungen" kann nur abgeraten werden, es sollten immer zwei Lagen Schlauch die Umwelt vom Blei abschirmen.

Als Montagehilfe ist ein Plastikrohr einseitig mit Deckel und einem Fahrradventil sehr nützlich.

Um die Füße warm zu halten eignen sich Neoprensocken in 3 bis 5 mm hervorragend.

Diese sollten auch beim Erwerb von Flossen immer mitbeachtet werden.

Es gibt sehr viele Hersteller und sehr viele Modelle welche alle kaum Unterschiede zeigen.

Was sich als ungünstig herausgestellt hat sind Socken mit gummierter Sohle, da man damit schlechter in die Flossen hinein kommt.
Gerade bei der Verwendung von Neoprensocken können die Dreiecks/Kreuzbänder wichtig werden.

Auch beim Apnoetauchen sollte man immer ein Messer dabei haben.

Diese sollte eher noch kleiner, als beim Gerätetauchen empfohlen sein und daher spielen hier Klappmesser ihre große Stärke aus.

Sie sind klein genug um am Gürtel getragen die Bewegung nicht einzuschränken und schnell aufgeklappt gut zu Handhaben.

Um Zwischengrößen und Passungenauigkeit auszugleichen bzw. den "Grip" zu erhöhen bieten sich Dreiecks-/Kreuzbänder an.

Diese werden über den Knöchel gezogen und nach dem Flossen anziehen spannt man das "Sohlengummi" über die Flossen.

Damit sind die Flossen sicher am Fuß fixiert und man kann auch beim starkem Abstoßen nicht aus den Flossen rutschen.

Klassische Bleigurte sind für das Apnoetauchen nicht optimal. Sie rutschen und engen ein.
Schlimmer sind die Taschengurte, da hier zusätzliche Bewegung durch das Rutschen des Bleis in den Taschen möglich ist.

Abhilfe schaffen hier Gurte aus Gummi.
- Diese gibt es mit Kunststoff- und Metallschnalle ( Was ihr da haben wollt ist euch überlassen! )
- Sie sind meist ca. 8mm stark

Sogenannte Marsailles-Gurte mit einer klassischen Gürtelschnalle sind aufgrund des mangelnden Panikverschlusses nicht uneingeschränkt zu empfehlen.

Es hat sich als nützlich herausgestellt einen D-Ring mit Gurtstopper oder gleich einen sogenannten D-Ringhalter auf den Gurt zu fädeln falls man doch mal was wegclippen möchte.

Es werden neuerdings auch günstige Gurte mit nur ca. 2mm Materialstärke angeboten. Diese haben bisher, ausser das das Blei ggfs. leichter herunterrutscht, keine negativen Eigenschaften gezeigt. Über die Haltbarkeit gibt es noch keine zuverlässigen Aussagen.

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